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2012/12/02 Weihnachtsmenü 2012

HighFoodality Blog-Event Weihnachtsmenü 2012

Ich habe in diesem Jahr eigentlich an kaum einem Blog-Event teilgenommen. Mir fehlte einfach der Drive, mir im stressigen Alltag noch solche Gedanken zu machen. Aber weil Uwe von Highfoodality kurzfristig zum „Weihnachtsmenü 2012“ aufgerufen hat und Archivbeiträge erlaubt und erwünscht sind, bin ich nun doch mit dabei. Und vielleicht ist das ja auch ein guter Einstieg, ab 2013 wieder an ausgewählten Events teilzunehmen... 

Weihnachten ist in kulinarischer Hinsicht für mich eine gemachte Sache, you know. Heiligabend Kartoffelsalat. Erster Weihnachtsfeiertag: Kloß mit Rotkohl (weil Hauptbraten aus ess-moralischer Hinsicht nicht in Frage kommt). Zweiter Weihnachtsfeiertag: Reste von Tag 1 + 2. Ich bin damit auch ziemlich zufrieden. Aber vielleicht kann ich euch ja noch die eine oder andere Anregung geben?

In meinem Menü spielen traditionelle Herbst- und Wintergemüse die Hauptrolle – und es ist überaus festlich, trotz (oder gerade weil?) Verzicht auf Fleisch und Fisch. Was mir bei einem mehrgängigen Menü ja auch enorm wichtig ist: Man muss alles essen können, danach aber noch in der Lage zu sein, sich zu bewegen. Das ist ja gerade bei den traditionell etwas üppigeren Wintermenüs (Sahne-Creme-Suppe mit Croutons / Braten mit Sauce, Klößen und Rotkohl / Eis oder Tiramisu mit Sahne) selten der Fall. Mein Menü ist schön leicht und stellt den Eigengeschmack saisonaler Zutaten in den Vordergrund, ohne viel Zucker oder Fett dabei zu mischen. 


Vorspeise
In dieser Suppe, die gut vorbereitet und zum richtigen Zeitpunkt erwärmt werden kann, kommt die Topinambur-Knolle (übrigens auch bekannt als „Jerusalem Artischoke“, was ich sehr irreführend finde) gut zur Geltung. Da dieses Rezept für 2 Portionen als Hautpgang gedacht ist, würde ich die gleiche Menge als Vorspeise für 4 Portionen ansehen.

Hauptgericht
Ein ganz und gar winterliches Essen mit Fest-Charakter – und definitiv mal was anderes als „normale“ Pasta oder Kartoffelgnocchi.

Dessert
Ein sehr leichtes Dessert, das schon am Vortag fix und fertig zubereitet werden kann und das Menü aromatisch-süß abrundet.


So. Und mit diesen Worten verabschiede ich mich wieder in die Küche, wo ich nach wie vor fleißig Plätzchen produziere. Vielleicht gelingt es mir auch beim nächsten Backgang, nicht jedes zweite Blech zu lange im Ofen zu lassen.

Kommentare

  1. Was für ein tolles Menü! Die Kürbissuppe gefällt mir am besten!
    ich habe in letzter Zeit unter folgendem Link super Weihnachtsrezepte gefunden, vllt findest du da auch noch ein paar Anregungen...

    x Karen

    https://www.facebook.com/smart.deutschland/app_173335422810258?ref=ts

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  2. Hallo Christina! Vielen Lieben Dank für Dein Weihnachtsmenü! Ich frage mich ja die ganze Zeit, wie wohl Balsamico-Sirup zu Parfait schmeckt...

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