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2012/03/25 Kaffee-Biskuit-Cupcakes mit Matcha-Frosting


Cupcake-Versuch #2.
Da ich mich ja immer noch an die Cupcake-Materie rantaste, basiert auch diese Version auf den Tiramisu-Cupcakes von moey. Aber nicht nur, weil's so bequem ist: Ich finde diesen locker-leichten Biskuit-Teig einfach nur toll. Mit ein wenig Kakao gefällt er mir sogar noch besser. Und da ich noch eine angebrochene Dose Matcha hatte – der ja im Laufe der Zeit auch nicht besser wird –, wurde ein Teil davon direkt für's Frosting benutzt. Ergebnis: Super! Ich konnte so ungefähr einen abgreifen, der Rest wurde mir wie wild aus den Pfoten gerissen. 

Dieses Mal habe ich auch 12 Cupcakes – und nicht nur 9, wie beim vorangegangenen ersten Versuch – aus der Teigmasse bekommen. Erst wunderte ich mich, aber als ich mich dann ein wenig über das Biskuitprinzip schlau machte, klärte sich alles auf. Ultrawichtig ist hier nämlich die eingeschlagene Luft. Und deswegen sollten die Cupcakes auch nach dem Umfüllen in die Förmchen direkt in den Ofen wandern, weil der Teig sonst in sich zusammen fällt. Wahrscheinlich ist mir das beim ersten Mal durch die lange Bearbeitungszeit mit den Lebensmittelfarben genau so passiert. Ach, ich liebe es, Fehler aufzudecken!

2012/03/24 Pasta mit Rübstiel in Zitronen-Senf-Sauce


Vor ein paar Wochen, als ich Stielmus zum ersten Mal auf dem Markt entdeckte, dachte ich vor einer gentechnisch veränderten und überzüchteten Art Rucola oder so zu stehen. Aber wie ich dann halt so bin, habe ich direkt mal einen Bund ins Körbchen gelegt. Ja, ohne zu wissen, was es ist, wie es schmeckt, was man daraus machen kann, ob ich vielleicht hochgradig allergisch dagegen bin – war mir alles egal. Erst Zuhause erfuhr ich – danke, Internet! Liebt ihr das Internet auch dafür, blitzschnell Informationen zu wirklich jedem Thema abrufen zu können!? – von Herkunft, Sinn und Zweck der zarten Pflänzchen.
Stielmus sind Stengel der weißen Rübe. Dazu werden die Samen ganz eng gesät, so dass die Pflanzen später zwar großartig nach oben ausschlagen, das Rübchen selbst aber klein bleibt. Weil das Gemüse so anspruchslos ist, der Ertrag aber nicht ohne, landete es wohl auch in der Nachkriegszeit häufig auf dem Tisch und geriet dann in Vergessenheit. Dabei hat Stielmus vor allem im Rheinland und in den Niederlanden eine lange Tradition.

Viele Rezepte fand ich allerdings nicht: Stielmus scheint im Gegensatz zu Steckrüben, Pastinaken und co noch immer ein Schattendasein zu führen. Was man am häufigsten findet ist „Rübstiel nach Oma Frieda / Helga / Soundso“ und bezeichnet irgendwie immer das gleiche: Rübstiel-Kartoffel-Eintopf mit deftiger Fleisch- oder Wursteinlage. Aber das kann ja wohl nicht alles sein? Deswegen bin ich jetzt auf einer Art Rübstiel-Kreuzzug. Er schmeckt nicht neutral, aber frisch, grasig, säuerlich-bitter, aber unaufdringlich.  Er kann roh, gekocht, gedünstet, gebraten, wie auch immer, zubereitet werden. Das schreit doch nach Experimenten, oder? Der einzige Nachteil: Stielmus ist nicht lange haltbar. Morgens gekauft, wird er abends schon leicht welk. In feuchtes Küchenpapier gewickelt, sind's vielleicht noch 1-2 Tage länger, aber es gilt: Je schneller, desto besser.

Richtig gut hat uns dieses Rezept hier geschmeckt: Rübstiel in einer cremigen Senfsauce, die mit Zitronensalz abgeschmeckt wurde, dazu ein Häufchen Pasta – fertig!


2012/03/21 Sweet! Weiße-Bohnen-Kuchen


Im Moment schlage ich mich mit meiner Nachback- bzw. Nachkochliste wirklich äääußerst gut. Muss mir selbst auf die Schulter klopfen.
Eines der vielen Rezepte, die ich ganz spontan mit auf den ohnehin schon viel zu hohen Stapel gepackt habe, konnte ich erst gestern abend umsetzen. Es geht um einen süßen Kuchen aus weißen Bohnen, den ich vor einigen Wochen bei Krisz gefunden habe und der sofort meine positive Aufmerksamkeit erregt hat. Hört sich doch abgefahren an, oder? 
Dabei sind Süßspeisen mit Bohnen für mich eigentlich kein kulinarisches Neuland. Als japan-affiner Mensch bin ich mit der dort für alle möglichen Backwaren und Desserts verwendeten Adzuki-Bohne bestens vertraut. Insofern hatte ich von vornherein wenig Scheu, dieses Rezept auszuprobieren. 

Und: Der Kuchen ist wirklich lecker. Ich persönlich würde nicht auf die Idee kommen, dass die Grundmasse aus pürierten Hülsenfrüchten besteht – obwohl das Endprodukt definitiv anders schmeckt als  „normales“ Rührteiggebäck mit Butter und Mehl. Er ist sehr feucht und saftig (like!), duftet irgendwie nach frischen Madeleines und lässt sich irgendwo zwischen Rosinenstuten und Früchtekuchen ansiedeln. 
Kleine Abwandlungen habe ich dennoch vorgenommen: Meine Rosinen wurden – mangels Rum – in Baileys eingelegt, und da ich diese Fläschchenaromadinger nicht mag, habe ich einfach drauf verzichtet.
Zu der Menge: Ich habe nach den Originalmengenangaben in meiner kleinen 20 cm Kastenform gebacken. Das ergibt 10 Stücke, also einen recht kleinen Kuchen. Man kann aber ohne Probleme auch auf eine quadratische Brownie-Form o. ä. ausweichen oder die Zutaten verdoppeln. Beim nächsten Mal (das es gewiss geben wird), werde ich dann aber noch eine Baileys-Glasur anmischen und drüber pinseln.

2012/03/19 Pasta mit Gemüsestreifen, Mohn und Quarkcreme


Schnelle Feierabendküche. Das Rezept stammt mal wieder aus dem altbewährten Vegetarian Basics, das ich im Moment im Dauerbeschlag habe (... sonst wird die Nachkoch-Liste nur länger, noch länger, noooch länger... ). 
Ein nettes Pastagericht, an dem ich nix zu meckern habe. Der Mohn bleibt – leider – ein wenig im Hintergrund, man kann höchstens eine zart nussige Note schmecken, so wie bei Mohnbrötchen. Obwohl ich in diesem Punkt als bekennender Mohn-a-holic enttäuscht wurde, hat's ziemlich gut geschmeckt. Was zu einem Großteil am (eigentlich ja recht schlichten) Quark lag. Der allerdings war im Rezept leider etwas knapp bemessen: Wer um Herrgottswillen ist denn mit 1 EL Quarkcreme zufrieden? HÄ?
Aber das ist sowieso etwas, das mich an dem Kochbuch stört: Die Portionen sparen teilweise einfach an den falschen Stellen. Ich aber nicht, und deswegen habe ich das Rezept im Folgenden direkt mal angepasst. 

2012/03/18 Sonntagsscharf: Chili sin carne (reloaded) + Feines Gemüse auf Facebook!

Weil ich dafür keinen Extrapost machen möchte und wir ja alle wissen, dass Google Friend Connect bald irgendwie ganz wegkommt (klar, kurz vor 100 Lesern! grmpf), nur ganz kurz: Feines Gemüse gibt's nun auch auf Facebook. Ich muss zwar noch ein bisschen an der Seite friemeln und mich zurecht finden, aber das wird schon. Ich denke, ich werde die Facebookseite ganz gut mit Leben füllen können, während der Blog ausschließlich auf Rezepte beschränkt bleiben wird. Danke! Und nun zum Wesentlichen: Futter!


Also: Ich habe hier ja bereits vor geraumer Zeit das Rezept für mein Chili sin carne veröffentlicht. Allerdings wusste ich damals noch nicht, dass eine Neuentdeckung meine altbewährte Gewürzkombination völlig, also wirklich VÖLLIG über den Haufen schmeißen würde. Und dass das alte Chili gegen das neue Chili fast eine Beleidigung war. Deswegen vergesst ihr einfach alles, was ihr damals von mir gelernt habt (höhö, ja, nicht wahr?), und sattelt um. Ja, und worum es eigentlich geht: Pimenton de la Vera. Und bevor ich mir hier einen abbreche, solltet ihr einfach mal im entsprechenden Wikipedia-Artikel nachschauen – dann werdet ihr schon ungefähr eine Vorstellung davon haben. 
Allein der Duft in der Dose haut euch aus den Socken, ehrlich jetzt. In unserem Chili ist Pimentón de la Vera mittlerweile ein absolutes must-have geworden. Wenn man seine Gewürzsammlung erweitern möchte, dann unbedingt damit. Und da wir relativ...... großzügig damit würzen, konnten wir mittlerweile sogar viele Bezugsquellen testen: Ihr bekommt es im Feinkostgeschäft (z. B. Manufaktum), vermutlich auch im spanischen Delikatessenladen oder online. Aber: Auch hier gibt's herbe Qualitätsunterschiede. Definitiv vorne liegt der von Spirit of Spice (der aber gleichzeitig der teuerste ist), die im Allgemeinen Gewürze fantastischer Qualität verkaufen. Die Produkte sind teilweise auch im Einzelhandel erhältlich – in Düsseldorf bekommt man sie z. B. bei Geschmackssachen in der Altstadt am Rathaus (zahlt aber dann auch noch mal gut 1,50 € pro Gewürz drauf). „Einsteigern“ kann ich aber auch Gewürz Mayer ans Herz legen: Dort gibt es einen ebenfalls sehr aromatischen Paprika zum günstigen Preis. (Nee, bezahlt werde ich für die Werbung leider nicht, schön wär's ja). 
Meine langen Ausschweifungen begründe ich damit, dass bei einem Gericht wie Chili die Gewürzqualität das A und O ist. Also achtet nicht nur beim Paprika auf das Aroma, auch beim Kreuzkümmel und Oregano – was ich da mittlerweile für Unterschiede feststellen konnte, kann ich gar nicht in Worte fassen. Da hilft nur: Selbst ausprobieren.

2012/03/16 Rainbow Cupcakes



... wollte ich eigentlich erst zu meinem Geburtstag machen, aber wie das so ist, kam dann doch alles anders: Am ersten Sommersonnentag 2012 sagten sich zwei Freundinnen spontan zum Kaffee an. Und schon stand ich in der Küche und widmete mich diesen kleinen bunten Gefährten.

Ich mag Cupcakes eigentlich nicht.

Habe ich zumindest immer behauptet. Stimmt aber gar nicht, ha!  Wie ich gemerkt habe, kommt es nur auf die Zubereitung und die Zutaten an (hätte ich wohl auch schneller merken können, but whatever). Ich mag z. B. kein Buttercremefrosting. Ich finde es eklig. Buttercremefrosting und Cupcakes gehörten für mich aber immer zusammen. Muss aber gar nicht sein! Surprise, surprise. Seitdem finde ich Cupcakes doch gar nicht so übel. Allerdings fehlt es mir noch am nötigen Equipment, vor allem an Spritzüllen. Ich habe zwar welche, aber die sind scheinbar für Zwergenminipralinen konzipiert, deswegen musste ich das Frosting (aus Mascarpone und Sahne) einfach mit 'nem Löffel auf die Törtchen streichen. Hat aber auch funktioniert. Als Deko musste alles herhalten, was ich hatte: Pastellzuckerperlen, Zuckerkonfetti, Zuckerglitzer in grün... wenn schon, wenn schon, oder?


Der Teig ist der von moeys Tiramisu-Cupcakes – die ich wohl als nächstes machen werde. Ich habe den fertigen Teig dann einfach gelb, orange, rot und blau eingefärbt und in eine stinknormale Muffinsform geschichtet. Zukünftig werde ich dafür aber keine 0815-flüssige Lebensmittelfarbe mehr verwenden, sondern richtige Paste, die's so scheinbar gar nicht in Deutschland gibt, sondern aus anderen Ländern importiert werden muss. Der Effekt war mir nämlich nicht stark genug, was ich sehr schade finde.
Ich habe allerdings nur die Hälfte an Frosting zubereitet, was ich auch vollkommen ausreichend fand.

Trotzdem war's der perfekte Start in die Sommersaison. Auch, weil die Cupcakes wirklich nicht mächtig sind – der Teig ist fettfrei, fluffig, fein, das Frosting süß-erfrischend, so dass man durchaus zwei oder drei davon essen kann. Gefällt mir. Ich werde wohl kein neuer Stern am Cupcake-Himmel, aber ab und an...


... und das ist mir auch noch dazu eingefallen.
Ich wünsche euch ein wunderschönes Sommerwochenende. Geht nach draußen, trefft Freunde und... esst Eiscreme!

2012/03/11 Apfel-Käse-Streusel-Kuchen


Apfel. Käse. Streusel. Kuchen. Äh, vielleicht habe ich was verpasst, aber sooo viel mehr Gutes kann an einem Kuchen gar nicht dran sein, oder? 
Dabei habe ich ihn nicht einmal selbst gebacken. Sondern meine Mutter. Dreist wie ich bin habe ich aber einfach zwei Stücke nach Hause entführt, um dieses leckere Rezept hier vorzustellen. Leider hat der Kuchen den aufwändigen Transport Auto–Regionalexpress–Straßenbahn nur leicht beschädigt überstanden, deswegen war ein ansprechendes Foto quasi unmöglich. Das solltet ihr mir aber nachsehen, denn der Kuchen ist wirklich ganz, ganz fein. Das Rezept hat meine Mama aus dem Kochforum mit der weißen Mütze übernommen, aber ein wenig abgewandelt: Statt Fertigapfelmus hat sie 5 normalgroße Äpfel geschält, in Stückchen geschnitten und in einem Topf mit ganz wenig Wasser und zuckerfrei selbst zu Kompott gekocht (wir mögen es lieber etwas stückiger, Fruchtmus sucks.), außerdem hat sie 10 Gramm mehr Fett für den Teig genommen.
Uns hat der Kuchen wirklich sehr, sehr gut geschmeckt – und eigentlich sieht er auch ziemlich ansprechend aus. Aber das müsst ihr euch wohl selbst beweisen. 

2012/03/08 Pasta mit Apfel-Zimt-Sauce


Apfel-Zimt-Sauce. Klingt komisch, ist aber so. 
Das Rezept stammt ursprünglich aus irgendeinem Brigitte-Diät-Buch von vor x Jahren und beinhaltet eigentlich noch scharf angebratenes Hackfleisch. Wird dann als „Orientalische Nudeln“ betitelt – naja, kann man sehen wie man will. Aber wie dem auch sei: Mittlerweile muss ich zwar keine Diät mehr machen und habe dieses Buch jahrelang nicht mehr in der Hand gehabt, das Gericht kommt aber immer noch mit schöner Regelmäßigkeit auf den Tisch.

Apfel/Zimt ist ja eh ‘ne altbekannte Wunderkombination, aber dann noch diese fruchtig-scharfe Tomatensauce und die kernigen Vollkornnudeln – grandios, ich bin jedes Mal auf's Neue davon begeistert, selbst, wenn ich mittlerweile auf's Hackfleisch verzichte. Omnivore können natürlich hingehen, und vor dem Gemüse etwas Hackfleisch in der Pfanne anbraten. Vegetarier essen's pur, so wie ich, oder versuchen es mit Sojaschnetzeln, das geht auch (hat mich aber nicht überzeugt, deswegen bin ich da eher puristisch).

2012/03/01 Triple Chocolate Brownies


... mal wieder ein von Steph geklautes Rezept. Diesmal gar nicht für den Eigengebrauch und ich bin froh drum – aber dazu später. Vorgeschichte: 
Bruder von Freund hat dreimonatiges Praktikum hinter sich und sollte / musste / wollte Kuchen zum Abschied mitbringen. Problem: Bruder hat keinen Ofen, scheinbar aber soviel Niveau, nicht einfach Folienkuchen bei Aldi einzupacken. Deswegen wurde vorsichtig an meiner Tür angeklopft und nach einem gemeinsamen Backtermin gefragt. Da ich mir ja weitaus schlimmere Dinge vorstellen kann, habe ich mich gerne bereit erklärt, wollte dann aber auch nicht mit einem Standard-0815-Kuchen auftischen. Wenn schon, denn schon. Also Kochbücher und Blogs gewälzt und bei Steph hängen geblieben. Triple Chocolate Brownies – nicht nur der Name, auch die Zutatenliste liest sich wie pures Hüftgold. Kann also nur gut sein. Und nachdem noch Rücksicht auf mehrere Nussallergiker genommen werden musste, war dieses Rezept geritzt. Schließlich kommt es – im Gegensatz zu den meisten anderen – ganz ohne die Zugabe von Nüssen aus. Gut, scheinbar werden die dann durch die Extramenge Zucker und Fett kompensiert, aber schließlich geht es um die Gesundheit. Niemand möchte auf einer Abschiedsfeier die 112 wählen, weil ein paar Angestellte aufgrund von „kann Spuren von Nüssen enthalten“ zusammengeklappt sind, oder?

Ich war dann noch so frei und habe ein wenig an den Originalzutaten gespielt, was insbesondere die Zuckermenge betrifft. 500 Gramm kamen mir doch mächtig prall vor – und so sind's hier noch 350. Da ich es mir natürlich nicht habe nehmen lassen, ein Ministückchen vom noch lauwarmen Resultat abzuzwacken, kann ich sagen: So schmecken sie für mich perfekt. Sehr schokoladig, aber nicht zu süß, und die leichte Kaffeenote gefällt mir überaus gut. Aber ich bin dennoch mordsfroh, dass der Rest an ein mir fremdes Radiobetriebskollegium verfüttert wurde, es ist doch Fastenzeit und überhaupt ist so viel Süßkram ja gar nicht gesund... dass ich als Dankschön eine Riesenpackung Kitkat geschenkt bekam, steht natürlich auf einem anderen Blatt. 


Noch eine Anmerkung zur Backzeit: Ich schrieb ja schon mal von meinem Turboofen. Der hat auch dieses Mal wieder ordentlich gebollert, denn anstatt der von Steph verschriebenen 45 Minuten waren meine Brownies bereits nach 20 Minuten so weit. Also lieber mal öfters gucken und nicht vergessen: Brownies müssen innen noch klebrig-feucht sein, ist schließlich kein Trockenkuchen!