Ideen und Gedanken zu kulinarischen Geschenken + {ADVENTSVERLOSUNG}

| On
November 23, 2014
Es ist soweit: Der November neigt sich seinem Ende entgegen, der 1. Advent steht gekämmt und gestriegelt vor der Tür parat. An jeder Ecke lauscht man den zu dieser Zeit üblichen Dialogen (immer à la „Wo ist das Jahr nur geblieben?“ – „Ja, Wahnsinn oder?“ – „Wir haben doch gerade erst Sylvester gefeiert!“), und so langsam aber aber sicher breitet sich auch dieses eine, dieses alljährlich wiederkehrende Gefühl aus – nein, ich rede nicht von einer langsam um sich greifenden Endjahrsgemütlichkeitsstimmung, sondern vielmehr von der gemeinen Geschenkebesorgungspanik. Es ist ein Alptraum: Weihnachten kommt ja immer so plötzlich.  
Ich bin alt genug um zu wissen: Ich bin nicht allein, wenn ich kurz vor Heiligabend bleich und schwitzend durch die Gänge lokaler Geschäfte wandele und wenige Minuten vor Ladenschluss etwas, das ich im letzten Moment als passend definiert habe aufs Kassenband lege. 
Aber ich bin auch alt genug um zu wissen, dass ich in den vergangenen Jahren häufig daneben lag, gelegen haben muss. Ihr kennt sie vielleicht – diese verhaltene Reaktion der Frisch-Beschenkten. Die glänzenden Augen, die binnen Millisekunden einem höflichen Lächeln gewichen sind. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint und nett die kleine Schwester von scheiße. 

Nun sind es noch viereinhalb Wochen bis zum großen Fest, und damit haben wir – ihr und ich – noch genug Zeit, das richtige Geschenk zu wählen. Und deswegen habe ich mir bereits jetzt ein paar Gedanken gemacht. Darüber, was man am besten schenkt, und darüber, was man lieber für sich behalten sollte. Dabei geht es, natürlich, vor allem um kulinarische Geschenke, die seit ein paar Jahren richtig in sind und nach wie vor dutzende Seiten in einschlägigen Frauen- und Kochzeitschriften füllen. 

Was ihr bei kulinarischen Geschenken unbedingt vermeiden solltet? – Hier meine Liste: 

1. Schließt nicht von euch auf andere. Nur weil euch ein Himbeer-Ingwer-Essig gefallen würde, eine selbstgeschichtete Keksmischung, eine raffinierte Gewürzmischung oder die selbstgeklöppelte Bratapfelmarmelade, trifft das noch lange nicht auf alle zu. Ich habe die Erfahrung gemacht – so lieb ich diese Menschen auch habe –, dass sich nicht jeder für qualitativ hochwertige Lebensmittel begeistert und diese somit auch nie als Geschenk in Betracht ziehen würde. 

2. Verschenkt keine frischen Lebensmittel, Lebensmittel, die innerhalb von 1-2 Wochen gegessen werden müssen und auf keinen Fall welche, die zu sehr nach Weihnachten schmecken. Ihr wisst doch selbst, wie das ist? Da sitzt man an Heiligabend, am ersten und am zweiten Weihnachtsfeiertag, in Bergen von Schokolade und Nüssen und Braten – und dann kriegt man noch mehr dazu geschenkt, das man auch noch essen soll und muss? Ein tolles Früchtebrot gar, selbstgemachten Stollen oder eine Plätzchenmischung? – Thanks, but: No thanks!

3. Verzichtet auf spezielle Gewürze oder Produkte, die sehr „eigen“ schmecken. Ad hoc fällt mir da z. B. Matcha oder Tonkabohne ein. Über Matcha würde ich persönlich mich freuen, sehr sogar, ich kenne aber auch Leute, die beim bloßen Gedanken an die grasige Bitterkeit am liebsten die Flucht nach hinten antreten würden. Bei einem leisen Hauch von Tonkabohne hingegen möchte ich mich schnellstmöglich in den nächstgelegenen Kübel übergeben. Was ich damit sagen will: Klar, es gibt immer Produkte und Gewürze, die zur Zeit besonders hip und besonders sind. Aber sofern ihr nicht sicher seid, einen Liebhaber zu beschenken, lasst es lieber! Ausrufezeichen!

4. Kauft keine minderwertigen Produkte. Ich weiß, die Exklusiv-Linien vieler Discounter karren Ende November ihr komplettes Festtagssortiment in die Läden, und es sieht auch alles nett aus und ist schön verpackt und schmeckt vielleicht sogar besser als der Standard – aber muss man etwas verschenken, nur weil ein fettes „Premium“ draufgedruckt wurde? Das gleiche gilt für Kochbücher. Kauft auf keinen Fall Kochbücher vom Grabbeltisch. Wer will sich sowas denn ins Buchregal stellen? Und glaubt mir: Man merkt, ob ein Kochbuch wertig ist oder nicht. Und letztlich ist ein Grabbelbuch verschenktes Geld, denn es macht weder Freude, es anzusehen noch daraus zu kochen. (Ausnahmen bestätigen mit Sicherheit die Regel, aber mir ist nachhaltig keins im Gedächtnis geblieben.)

5. Kauft keine Küchenutensilien, nach denen nicht explizit gefragt wurde und sowohl deren Zweck als auch Qualität fragwürdig ist. Ähm, habt ihr euch mal in euren eigenen Küchen umgesehen? Ist da viel Platz für ungefragt eingetroffene Kartoffelpressen, Vierkantreiben, Zwiebelwunderschäler, den Wok... ? Na also.

Tja, was soll man denn jetzt verschenken, wenn man nicht 100%ig sicher ist?
Zuerst einmal sollte man klären, ob Die- oder Derjenige überhaupt ein ernsthaftes kulinarisches Interesse hat. Ist dem so und kennt man dann noch ein oder zwei Vorlieben, dann ist es gar nicht so schwer. Ist dem nicht so, und ihr fischt im Trüben, dann solltet ihr eventuell ein anderes Geschenkesegment in Erwägung ziehen. Ich kann aber natürlich nicht nur warnen, sondern auch empfehlen. Deswegen habe ich ein paar Kleinigkeiten für euch parat, die ich guten Gewissens verschenken würde, solange die Grundvoraussetzung eines Koch- bzw. Essinteresses gegeben ist. ;) Und dann gibt's natürlich auch noch was zu gewinnen.

* Kochbücher, die ich verschenken würde (und werde)
Das Hippe: Auf die Hand von Stevan Paul
Steht auch auf meiner Wunschliste, als einziges Kochbuch wohlgemerkt. Die Kochbücher von Nutriculinary-Autor Stevan sind generell ein Augenschmaus, die Rezepte überzeugen später aber auch auf dem Teller. Auf die Hand greift den aktuellen Streetfood-Trend auf und ist deswegen die richtige Wahl für Leute, die schon viele Kochbücher haben und die gierig auf etwas Neues sind, das ihr Buchregal bereichert.

Das Klassische: Jamie's Kochschule
Relativ spontan habe ich letztens noch einmal in Jamie's Kochschule gestöbert und dachte mir: Was für ein schönes Buch. Ein Querschnitt durch die (ja, britisch-inspirierte und deswegen bunte) Küchenwelt, Rezepte für Einsteiger und Fortgeschrittene – aber immer von Grund auf erklärt und teilweise sogar bebildert. Mein Lieblingsbuch von Jamie, und ich empfehle vor allem den Hackbraten Wellington und die Scones. Ihr kennt Jemanden, der gerne kocht, aber eher noch im Einsteigerlevel herumkrebst? Der ein gutes Basic-Kochbuch gebrauchen könnte? Dann würde ich unbedingt zur Kochschule raten.

Das Spezielle: Lakritz – Süße & herzhafte Rezepte mit dem schwarzen Gold
Ich mag Lakritz ganz gerne, gebe aber zu:  Ich pule mir halt meine Lakritzschnecken aus der Haribotüte und das war's. Kochen oder backen mit Lakritz? – Darauf wäre ich nie gekommen. Ha! Aber nun gibt es dieses Buch des LV-Verlags in Münster und mein Horizont ist ungeahnt erweitert worden: Wer träumt nicht von Salzlakritzeis mit Lakritzcurd und schwarzen Himbeeren? Von Lakritztrüffelpralinen oder belgischen Lakritzwaffeln mit Lakritzsirup? Eben! Ihr kennt Jemanden, der auf das „schwarze Gold“ abfährt? Worauf wartet ihr noch? Die Rezepte sind spannend, die Food-Fotos wunderschön, das gesamte Buch sehr wertig.

Generell sind Themenkochbücher eine schöne Sache, solltet ihr eine spezielle Vorliebe kennen.



Anderes: Kochboxen
Kochboxen gibt's mittlerweile wie Sand am Meer. Eigentlich kann man sich alles quer durch die Republik liefern lassen: Von kompletten Rezeptboxen, Veganboxen, Spezialitätenboxen – alles ist dabei. Ein hochwertiges Geschenk ist die Foodistbox, die ich im März 2014 getestet und daraufhin großflächig mit einem „Empfehlenswert“-Stempel verziert habe.
Für die Düsseldorfer kommt z. B. die Abendtüte in Frage, für die es auch Geschenkgutscheine gibt, die euch persönlich bis zur Tür gebracht werden. Alternativ packen die Inhaber, Peter und Susanna auch Geschenktüten mit Produkten lokaler Anbieter, z. B. Natural Greek Food, Löffelweise oder vom Fass. Ziemlich cool: Wenn ihr bei der Bestellung einer Geschenktüte „feines gemüse“ im Kommentarfeld angebt, erhaltet ihr einen Rabatt von 10% auf den Originalpreis. Und: Die werden sogar bundesweit verschickt!



Anderes: Selbstgemachtes
Ihr seid nicht von Herd und Ofen abzubringen? Okay! Kein Problem. Mit ein bisschen Gespür, Kenntnis und eventuell auch Nachfragerei an der richtigen Stelle lässt sich sicher das richtige kulinarische Geschenk finden. Ihr braucht Inspiration? Dann ist vielleicht die Kürbis-Kokos-Konfitüre interessant. Oder ihr probiert die unfassbar leckeren Balsamico-Zwiebeln – die halten sich ein paar Wochen und passen besonders gut zu Käse.

Ihr habt bis hier hin gelesen? Herzlichen Glückwunsch. Ihr habt somit die Tauglichkeitsprüfung bestanden und dürft am Adventsgewinnspiel teilnehmen. ;-) Ich verlose:
Ich habe dieses Jahr tatsächlich noch keine Verlosung auf diesem Blog gemacht – so geht's ja nicht. Schon jetzt möchte ich mich hiermit für eure Treue bedanken, und dafür, dass ihr diesen Blog auch lest, wenn euch beim Aufrufen der Startseite virtuelle Heuballen entgegen fliegen. Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich ein ziemliches Blog-Tief und ehrlich gesagt auch mit dem Gedanken gespielt, feines gemüse ganz aufzugeben. Habe ich dann aber doch nicht gemacht, ha, und schon jetzt, Ende November mehr Beiträge geschrieben als in 2013 insgesamt. Das ist doch was. 

Insofern freue ich mich, wenn ihr an der Verlosung teilnehmt! Und so funktioniert die ganze Geschichte: Erzählt mir per Kommentar, welche kulinarischen Geschenke für euch ein absoluter Alptraum wären – oder habt ihr sogar schon mal etwas geschenkt bekommen, das ihr überhaupt nicht mochtet oder verwenden konntet? 

Dazu kommt:
Der Teilnehmer muss das 18. Lebensjahr vollendet oder das Einverständnis des Erziehungsberechtigten haben. Der Versand kann nur innerhalb Deutschlands erfolgen. Der Gewinner wird von mir persönlich und meiner kleinen Stoff-Ente ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Nach Beendigung wird der Gewinner per E-Mail informiert. Anonyme Kommentare ohne Kontaktmöglichkeit werden nicht berücksichtigt. Das Gewinnspiel läuft bis zum 1. Dezember 2014 um 23.59 Uhr. 
Ferner handelt es sich bei den Amazon-Links um Affiliate Links. Bestellt ihr ein Kochbuch o. ä. über diese Links, erhalte ich dafür eine kleine Provision seitens Amazon.
Kommentare on "Ideen und Gedanken zu kulinarischen Geschenken + {ADVENTSVERLOSUNG}"
  1. Hach, mein kulinarisches Albtraum Geschenk wäre z.B eingelegt rote Beete. Brrrrrrrrrrrr. Da würde ich ja weg laufen :-D

    Aber gut, ich muss gestehen, dass ich das trotzdem noch "los werden" würde, schlimmer finde ich da generell so undurchdachte und lieblose Geschenke. Gerade im letzten Jahr hat es mich da echt arg getroffen und ich hab einiges bekommen, bei dem ich echt heulend unterm Weihnachtsbaum saß. :(

    AntwortenLöschen
  2. Schön gesagt und sehr richtig... Hab auch schon erlebt, dass meine zeitaufwendigen, selbstgemachten Geschenke aus der Küche im Regal vergammelt sind ;) Ist halt nicht was für jeden! Danke für diese schöne Anregung!
    LG
    Ela

    AntwortenLöschen
  3. Vor Edelspezialitäten wie Kaviar oder eingelegten Froschschenkeln würde ich weglaufen. Selbst an Heilig Abend. Toll fände ich dagegen selbst gemachte Schoki, am besten mit nem ausgefallenen Topping! :)

    AntwortenLöschen
  4. Ich finde es schön, dass du deinen Blog nicht aufgibst! Ich habe mal eine Silikonform für Pralinen bekommen, das fand ich zwar total lieb, aber weil ich so viel schon mit Pralinen gearbeitet habe, weiß ich einfach, dass ich da die festen Formen bevorzuge. Für dieses Jahr will ich endlich eine Parmesanreibe haben.

    AntwortenLöschen
  5. Wahre Worte, gelassen ausgesprochen. Vor allem der Punkt "schließt nicht von Euch selbst auf andere" ist einer, den ich... nun: gelegentlich übersehe. Um mich dann zu fragen, warum die tolle Zauber-Schokoeissauce auch jetzt, im November, noch im elterlichen Vorratsschrank steht. Zumal ich selber nichts ärgerlicher finde, als wenn jemand nicht (bis zum Ende) mitgedacht hat. Gerade was Küchendinge betrifft, bin ich enorm wählerisch und möchte alles - seien es Zutaten, seien es Utensilien - selber aussuchen. Falls ich überhaupt etwas will. "Ungefragt" ist also das, das ich lieber nicht geschenkt bekommen hätte. Sowie: Schokolade mit Salz. Gab's einmal und war buchstäblich zum K...

    AntwortenLöschen
  6. Ha, wie wahr, wie wahr! Man kann mit kulinarischen Geschenken ganz schön danebenliegen. Wir haben letztes Jahr viele selbst gemachte Küchengeschenke zu Weihnachten verschenkt und mussten gerade in der Familie feststellen, dass man als Foodblogger/in evtl. doch etwas offener ist für ungewöhnliche Kombinationen als "Normalsterbliche". ;-) Ein paar Sachen waren unserer Familie dann doch etwas zu speziell.
    Mein persönliches kulinarisches Albtraumgeschenk wäre wohl ein Metzger-Gutschein oder eine Tüte voller Maiskolben (uuääh). Dagegen wäre ich eine sehr dankbare Abnehmerin des Lakritz-Buchs. Damit habe ich auf der Buchmesse schon geliebäugelt und von meiner lakritzhassenden Familie wird es mir wohl keiner zu Weihnachten schenken. ;-)
    LG
    Sabrina

    AntwortenLöschen
  7. puh, gut dass du dein blogtief erfolgreich überwunden hast:D wäre auch zu schade gewesen!
    mein kulinarischer geschenkealbtraum wäre zb so nutzloser käse wie eierschalensollbruchstellenverursacher oder hässliche salatschüsseln, die man dann rumstehen hat und erst recht nie schöne bekommt, weil man dann ja welche hat, aah.
    eine schöne vorweihnachtszeit,
    sabine =)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. hee, wo ist eigentlich das liebe möhrchen hingekommen? ich fand das so tuffig... *schnief

      Löschen
  8. Was für mich ja gar nichts wäre, wäre alles mit Alkohol oder Fleisch. Darüber würde ich mich wohl eher gar nicht freuen. Aber ansonsten glaube ich über fast alle kulinarisches :)
    LG Caro
    car0schwarz@web.de

    AntwortenLöschen
  9. Ich bin ja bekannt für meine Marzipan-Vorliebe, bekomme aber immer Marzipan mit Schokolade und die Kombi HASSE ich! Aber das ist irgendwie nicht tot zu kriegen...

    Sandra.franz (at) live.de

    AntwortenLöschen
  10. Hi hi, dein Beitrag ist mir so in Erinnerung geblieben, dass ich ihn in meinem Wochenrückblick verlinkt habe. Kulinarische Geschenke können, wie du gut beschreibst, ganz schön ins Auge gehen, doch mein Vater freut sich seit Jahren besonders über Messer, ein Olivenholz-Brett oder Fleur de Sel. Vergangenes Jahr habe ich erstmals etwas Selbst"gekochtes" verschenkt, einen Weihnachts-Eierlikör, und er kam gut an <3 Zum Glück, denn man schließt wirklich zu schnell von sich auf andere und ich würde mich über fast alles freuen. Ich muss echt eine Weile überlegen, was mein kulinarisches Horror-Geschenk wäre... vermutlich frisches Gemüse, das ich nicht mag aber auch nicht wegschmeißen möchte, oder super-Diät-Zeug...
    Mein Wochenrückblick geht übrigens gleich online :)

    Lieben Gruß, Isabelle

    AntwortenLöschen
  11. Ich verschenk sehr gern Selbstgemachtes, aber verschicke es bereits zum Beginn der Adventszeit und mache damit dann Paps, Tante und Mama glücklich mit Plätzchen, Marmelade und Stollen.
    Mein absoluter Alptraum war letztes Jahr....ich kann Zwiebeln nicht ausstehen und Duftkerzen erst recht nicht da ich dagegen allergisch bin. Sollte eigentlich in der Verwandtschaft bekannt sein. Trotzdem bekam ich gut gemeint Reisemitbringsel -> Zwiebelkonfitüre, eingelegte Zwiebeln und eine duftende Kerze. Optisch süß da Schneeball, Duft für mich *bbbrrrrrr*

    Liebe Grüße und mach biiiiiiiiiiiiiiiiittte weiter ;-)

    Mariella

    AntwortenLöschen
  12. Ach, ein wahres Wort gelassen ausgeschrieben :-)), mein letzter Horror war eine Balsamico Creme aus dem Bioladen und der Schenker war sich so sicher, daß er mir was tolles überreicht. Ich schenke gerne was selbstgemachtes, vor allem Plätzchen und Marmelade, aber nur an Menschen von denen ich weiß daß sie sich darüber freuen. Ich würde mich über den Kalender oder das Lakritzbuch sehr freuen.

    viele Grüße

    claudia claudia4u (ät) gmx.de

    AntwortenLöschen
  13. wir bekommen immer mal wieder gelee, ist hier keiner, Aber aus schlechtem Gewissen, weil es ja ein geschenk ist, steht es im Schrank und wartet, wartet, wartet

    AntwortenLöschen
  14. Ich habe dieses Jahr an meine beste Freundin einen selbstgebastelten Adventskalender verschenkt und auch einiges zu essen rein gepackt (Müsli, Gewürzkakao) - aber in meinem ganzem Leben habe ich noch nie etwas zu essen außer Schokolade und Lakritz geschenkt bekommen... Auch lecker, aber so türmen sich die Süßigkeiten bei mir zu Hause. Da wäre es ein Alptraum, würde ich Massen an billiger Schoki aus dem Discounter bekommen - auch wenn Schokolade einen großen Teil in meinem Leben einnimmt... ;) Lieber wenig, aber hochwertig!
    Ich wünsche dir einen traumhaften Advent!

    Lilja
    lilja.franzki(at)googlemail.com

    AntwortenLöschen
  15. Guten Abend!
    Erst einmal finde ich es gut,das du deinen Blog nicht aufgegeben hast! Ich verschenke trotzdem gerne selbstgebrannte cashews und Plätzchen�� aber wahrscheinlich weil ich so was nie bekomme�� bei uns backt keiner gerne außer mir. Und mir fehlt leider oft die Zeit... Also kann ich gar nichts schreiben was ich schreckliches bekommen habe! Was mit kaffeegeschmack käme bei mir nicht an �� Vlg Mia he
    Sahnebomber at Yahoo Punkt de

    AntwortenLöschen
  16. Hallo,
    Milchschokolade wäre ein Geschenk über das ich mich so gar nicht freuen würde. Außerdem Lebensmittel die stark und industriell weiterverarbeitet wurden. Am meisten freue ich mich daher über einzelne Zutaten, aus denen ich selber noch etwas zaubern kann, dann ganz nach meinem Geschmack. Wie du schon geschrieben hast, die Qualität ist wirklich entscheidend. Lieber weniger schenken aber dafür hochwertig.

    Viele Grüße
    Die Saisongärtnerin (saisongaertnerin@gmail.com)

    AntwortenLöschen
  17. Hallo Christina :)
    Da reihe ich mich doch auch mal bei deinen Komentaren ein.
    Ein kulinarisches Geshenk über das ich mich nicht freuen würde? Das ist schwierig. Ich freue mich über jedes Geschenk, egal ob ich etwas damit anfangen kann oder nicht... der Wille zählt. ;)
    Sollte jedoch mal jemand mit frischen Tomaten vor meiner Haustür stehen, wird der sofort wieder weggeschickt und mit diesen Tomaten beworfen! ;) (Na ja, ganz so schlimm würde es nicht aussehen, selbst Tomaten könnte man ja wiederum weiterverarbeiten) :D Aber dieses glibbrige.... bääh, das ist gar nicht meins! :(
    Liebe Grüße,
    Alexandra (alexawe10@gmail.com)

    AntwortenLöschen
  18. Moin :)

    Danke für die tolle Verlosung und dem Bericht.
    Ich habe früher oft einen Rumtopf und Lakritzlikör geschenkt bekommen, von denen mir stets schlecht wurde. War lieb gemeint, schmeckte aber örks

    Liebe Grüße und eine schöne Adventszeit!
    Sabine
    Binchen1963@googlemail.com

    AntwortenLöschen
  19. Ich habe letztes Jahr für die gesamte Familie Apfelessig gemacht. Als kleines Dabeichen zu den großen Geschenken. Meine Mutter hattte ihn in einem Monat aufgebraucht. Bei allein anderen (Geschwister, Schwiegereltern, Tanten, Onkels...) steht er bis heute rum. Als ich meine Schwiegermutter darauf ansprach war beim nächsten Besuch etwas weniger in der Flasche. Ich vermute ja, sie hat ihn in den Abfluss gekippt... Ich backe jetzt nur noch Kuchen zu den Geburtstagen und ansonsten bekommt nur noch meine Mutter, auch so eine Kochverrückte, Spezialitäten des Hauses...

    AntwortenLöschen
  20. Und hier noch meine emailadresse: sonne sommerstrand ät gmx punkt de. Alles zusammengeschrieben ��

    AntwortenLöschen
  21. Ich habe schon ein paar Geschenke zusammen. Mein Freund und ich haben dieses Jahr Schokolade selbst gemacht. Wir wissen bei meinen Eltern, welchen Geschmack sie haben und daher war das ken großes Problem.

    Ansonsten sind wir recht zurückhaltend, was kulinarische Geschenke betrifft. :)

    AntwortenLöschen
  22. Mir kann man mit kulinarischem sehr viel Freude machen... wobei ich mal von nem Mitstudent ein Pasta-Kochbuch aus einer dieser Billigserien bekommen habe, in das ich nie reingeschaut habe. Ich hab mal der Mutter meines Freundes ein selbstgemachtes Gewürz-Olivenöl (so mit frischem Rosmarin, Knofi, Chili etc. drin) geschenkt und es zwei Jahre später unangebrochen in ihrem Schrank stehen sehen. Sie kocht, wie ich später erfahren habe, nie mit Olivenöl und macht auch an Salat immer nur so neutrales Pflanzenöl. ;)

    AntwortenLöschen
  23. Wenn mir jemand Pferdefleischwurst mitbringen würde, das wäre ein absolutes No Go.

    AntwortenLöschen
  24. Hihi, ich mag Käse, der riecht überhaupt nicht. Damit könnte man mich also jagen :D
    Liebe Grüße
    Caro
    caro_ganz@hotmail.de

    AntwortenLöschen
  25. Jetzt muss ich doch nochmal schnell in die Lostrommel springen. Ich habe nämlich deinen Post gelesen und den Kommentar vergessen. Ich habe aber nach dem Lesen ganz viel darüber nachgedacht. Zum einen sehe ich das sehr wie du und ich glaube, dass ich dieses Jahr ganz gute und nützliche Küchengeschenke habe.

    Liebe Grüße, Christina

    essenisfertich@aol.com

    AntwortenLöschen
  26. Eigentlich kann man mit kulinarischen Geschenken bei mir nicht viel falsch machen, aber mit fertig aromatisierten Essig- oder Ölmischungen kann ich nicht viel anfangen, habe ich festgestellt.
    Viele Grüße,
    Steffi
    stefanie.s.reuter@gmail.com

    AntwortenLöschen
  27. also ich freue mich mehr über Küchenhelfer und Küchengeräte, selber machen macht mir mehr Spaß, Pralinen kann ich gar nicht leiden, meistens mit Alkohol und die Hälfte schmeckt mir meist nicht, dann lieber ne gute Tafel Schokolade
    lalelu8159(at)gmail.com

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...