Sonntag, 25. November 2012

Dauerbrenner: Kürbis-Kokos-Konfitüre


Diese Konfitüre koche ich nun im vierten Jahr ein – und das muss was heißen. Während ich eigentlich gerne und häufig verschiedene Sorten Konfitüre und Marmelade einkoche und aufs Brötli schmiere, ist das hier der einzige „Klassiker“, auf den ich mich jeden Herbst freue.
Die KüKoKo ist wirklich der Knüller schlechthin. Von keinem Aufstrich koche ich so viele Gläser – muss ich aber, da Freunde und Bekannte spätestens ab Oktober quengeln, wir selbst ein Glas nach dem anderen verputzen und sie außerdem ein tolles kulinarisches Geschenk für Weihnachten ist.
Dabei ist sie so leicht gekocht wie andere Fruchtaufstriche! Also nehmt euch ruhig mal einen Nachmittag und probiert es aus – ich verspreche, ihr werdet begeistert sein! Und falls nicht, nehme ich alle Restbestände gerne in meine Obhut.

Welchen Kürbis ihr nehmt, ist völlig egal. Ich habe mit Hokkaido und Gelbem Zentner experimentiert und finde beides prima. Mit Hokkaido wird die Koniftüre samtiger und einen Ticken süßer – Gelber Zentner hingegen gibt eine sehr fruchtige Note und schmeckt stärker nach „Kürbis“.

Kürbis-Kokos-Konfitüre

Zutaten 
500 g Kürbis, küchenfertig
250 ml Kokosmilch, cremig
500 g Gelierzucker 2:1
5 g Zitronensäure

Zubereitung
Den Kürbis klein würfeln und in der Kokosmilch ca. 10 Minuten weich kochen. Dann gut durchpürieren und Zitronensäure sowie Gelierzucker unterrühren. Nun noch rund 5 Minuten sprudelnd kochen lassen, Gelierprobe nicht vergessen – und ab damit in die sterilisierten Twist-Off-Gläser.